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Versaute Witze

Versaute Witze (41-49 von 49)

Ein deutsches Ehepaar hat Probleme, ein Kind zu zeugen. Die zwei beschließen also, in den USA einen Spezialisten aufzusuchen. Es gibt nur ein Problem: keiner von beiden spricht Englisch. Der Spezialist gibt ihnen also durch unverkennbare Gesten zu verstehen, dass sie sich "an die Arbeit machen sollen". Anfangs ein wenig eingeschüchtert, vollziehen die beiden den Akt also vor dem Fruchtbarkeitsspezialisten von Weltrang. Der beginnt die beiden von allen Seiten her zu inspizieren. Nach ein paar Minuten ruft er: "Stop!". Er zieht sich in sein Büro zurück und schreibt ein Rezept. Die beiden kehren erleichtert nach Deutschland zurück, wo der Mann sofort in die nächste Apotheke läuft und nach dem Medikament "Trytheotherol" fragt. "Wie bitte?", sagt die Apothekerin. "Na Trytheotherol, wie es auf dem Rezept steht." - "Zeigen Sie mal her", sagt die Apothekerin. "Ach, ich seh schon. Sie haben das falsch gelesen. Hier steht: "Try the other hole..."


Eine Ehefrau fühlt sich von ihrem Ehemann sexuell vernachlässigt und klagt ihr Leid dem Arzt. Der bittet beide in seine Sprechstunde.
Der Mann muss auf einem Stuhl Platz nehmen, die Frau legt sich nackt auf die Behandlungscouch. Der Arzt zieht seinen Kittel aus und besorgt es der Frau richtig. Als er seinen Kittel wieder anzieht, sagt er zum Ehemann: "So was braucht Ihre Frau mindestens drei bis vier Mal die Woche!"
Darauf der Ehemann: "Muss ich da jedes Mal mitkommen...?"


Der Ehemann kommt unerwarteter Weise früher als geplant von einer Geschäftsreise nach Hause. Als er aus dem Auto aussteigt, sieht er vor seinem Haus zwei Italiener herumstehen. Also geht er auf die beiden zu und fragt misstrauisch: "Was geht hier vor?" Daraufhin dreht sich der eine Italiener um und sagt: "Nix vor. Erst Luigi, dann ich und dann Du!"


Sagt ein Mann enttäuscht zu einer Prostituierten: "Sie haben aber wenig Holz vor der Hütte!"
Darauf sie: "Um Ihr Würstchen zu grillen, wird's langen..."


Fritz hat in der Schule immer in die Hose gepisst. Einmal sagte der Lehrer: "Wenn du das noch einmal machst, dann ist dein Allerwertestes ab." Gleich darauf passiert es wieder. Der Lehrer nimmt ein Messer und schneidet den Penis ab. Er wirft ihn aus dem Fenster und der Penis fliegt genau in Pfarrer seine Brusttasche. Der Pfarrer geht in die Kirche, haltet die Messe nimmt den Schniedel in die Hand und sagt: "Nur an diesen sollt ihr glauben!"


Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:
"Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können."
Goethe antwortete: "Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Wörter."
Der junge Mann sagte: "Die zwei Wörter sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN."
Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht: "Die Haustürklingel an der Wand, der Mädchenbusen in der Hand sind beides Dinge wohlverwandt.
Denn, wenn man beide leis' berührt, man innen drinnen deutlich spürt, dass unten draußen einer steht, der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht."


Eine knackige Berlinerin hat sich mit einem jungen amerikanischen Soldaten angefreundet.
Er ist durchtrainiert, kräftig und leidenschaftlich.
Endlich sind beide am Ziel. Sie stöhnt in wohliger Erregung: "Du, du, du!"
Er hört sich das eine Weile an und schimpft dann wütend: "Do, do, do! I do what I can!"


Der Herr Aldi ist gestorben und steht nun bei Gott vor der Himmelspforte. Er klopft an und bittet um Einlass, aber Gott weißt ihn ab: "Aldi, du hast durch Deine billigen Preise so viele kleine Geschäft kaputt gemacht, Du darfst nicht in den Himmel!"
Der Herr Aldi bettelt zwar noch ein bisschen, aber Gott lässt sich nicht erweichen und schließt das Tor hinter sich.
Als der Herr Aldi da betrübt vor der Pforte sitzt, kommt ein Engel vorbei. Herr Aldi erzählt ihm seine Geschichte, und der Engel will ihm helfen: "Pass auf, Du versteckst Dich unter meinem Engelsrock und ich schmuggele Dich durch die Pforte."
Gesagt, getan. Nachdem die beiden die Pforte hinter sich gelassen haben, lüftet das Engelchen seinen Rock, schaut den Herrn Aldi entrüstet an und sagt: "Du hast mich angelogen! Du bist ja gar nicht der Aldi, du bist ja der Schlecker!"


Zwölf Priesterkandidaten hatten viele Jahre eifrig studiert, um Priester zu werden und jetzt standen sie, vollkommen nackt im Klostergarten in einer Reihe, um ihre endgültige Prüfung zu bestehen.
Vor ihnen stand eine wunderbare, großbusige, enorm sexy, langbeinige Frau in nur minimalen Kleidern.
Die Prüfung bestand daraus, dass die Frau vor den Kandidaten tanzen sollte und die Kandidaten mit einer mit einem Gummiband befestigten Glocke rund um den Penis ausgerüstet wurden.
Würde die Glocke bei einem Kandidaten anfangen zu läuten, würde dieser seine Chance verlieren, Priester zu werden, da er ja nicht frei von sündigen Gedanken ist.
Die unwiderstehliche Schönheit legte einen Tanz nach dem anderen vor dem ersten Kandidaten hin, aber kein Ton kam aus der Glocke.
Sie setzte beim nächsten fort, und auch dort konnte man die Glocke nicht hören. Sie tanzte und tanzte für alle, ohne bei einem einzigen eine Reaktion vernehmen zu können
Aber als sie beim letzten Kandidaten zu tanzen begann, konnte man zuerst ein ganz leises Läuten hören, ein Läuten, das aber an Stärke zunahm und schließlich so stark läutete, dass die Glocke zu Boden fiel.
Der schrecklich genierte Priesterkandidat bückte sich schnell nach vorne um die Glocke wieder aufzuheben.
Da begannen die elf anderen Glocken zu läuten...

© 2004-2011  René Garcia Rosas